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Privater Gruppenchat als Beispiel guter Content-Kommunikation!

November 9, 2017

 

Du möchtest zielgruppengerechter kommunizieren? Dieses Gedankenspiel hilft dir dabei!

 

Der Messenger WhatsApp wächst unaufhaltsam: Täglich nutzen ihn weltweit eine Milliarde Menschen, die 55 Milliarden Nachrichten pro Tag verschicken. Wenn auch du zu den Nutzern gehörst, dann kennst du sicher die Gruppenchat-Funktion, ein Chat, zu dem man mehrere Nutzer hinzufügen kann. Fortan kann jedes Gruppenchatmitglied die Gruppenchatnachrichten der anderen Gruppenmitglieder sehen. Die Gruppennamen sind beliebig wählbar, sie heißen »Family«, »Lass Tanzen gehen« oder »Max Geburtstagsparty«.

 

Der Name der Gruppe ist Programm. Im Tanz-Chat werden keine Kochrezepte ausgetauscht und für die Organisation von Max Geburtstagsparty ist der zuletzt gesehene Kinofilm irrelevant. Jeder weiß das, die meisten halten sich auch dran. Entsprechen die Chatinhalte nicht dem, was der Gruppenname verspricht, sind die Gruppenmitglieder schnell genervt und verlassen die Gruppe wieder. Bestätigt der Inhalt aber die Erwartungen, so ist der Verbleib der Gruppenmitglieder im Chat sehr wahrscheinlich.

 

Ähnlich verhält es sich mit anlassbezogenen Gruppenchats, wie Max Geburtstagsparty. Ist der Anlass vorbei, verliert die Gruppe ihren Sinn. Es sei denn, die Gruppe bietet auch weiterhin einen Mehrwert. So kann die Gruppe zum Beispiel ummodelliert werden in eine allgemeine Gruppe, in der alle Geburtstagsfeiern des Freundeskreises organisiert werden. Oder es bleibt eine Max-bezogene Gruppe, in der fortan nur noch Bilder und Sprüche von Max, dem witzigen Kerl, gepostet werden.

 

Warum fällt es dir so leicht, zielgruppengerechten Content (denn nichts anderes sind die Inhalte in Freundeschats, technisch gesehen) in deinen Privatchats zu posten?

 

In Privatchats beachtest du intuitiv die Grundegeln der Content-Kommunikation:

1. Du kennt deine Zielgruppe in- und auswendig. Du kennst ihre Interessen, ihre Stärken und ihre Probleme.

2. Das Ziel des Privatchats ist klar definiert.

3. Du möchtest, dass deine Inhalte für die anderen Gruppen einen Mehwert haben, weil es dir ein Bedürfnis ist gemocht zu werden, deine Freunde zum Lachen zu bringen, deiner Familie zu helfen etc.

 

Mit diesen Gedanken im Hinterkopf kannst du nun auch an deine beruflichen Netzwerke herangehen. Stell dir vor, deine Facebook-Seite ist ein Freundeschat. Wer sind deine Follower? Was interessiert sie? Was sind ihre Probleme? Wie kannst du ihnen helfen? Was nervt sie?

 

Hat dir dieser Artikel geholfen und möchtest du weitere Tipps zum Thema Kommunikation? Dann trag dich hier in meinen Newsletter ein.

 

Deine Annegret

 

 

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