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DREI DINGE, DIE GIFT FÜR DEINE PRESSEARBEIT SIND

October 9, 2017

 

1. Keine Strategie

Ohne Strategie ist viel Mühe vergebens. Deine Inhalte kommen nicht an und deine möglicherweise kostspieligen Maßnahmen tragen keine Früchte. Bedenke deshalb: Pressearbeit braucht einen Plan. Sich strategische Gedanken zu machen ist keine Zeitverschwendung. Mach dir grundlegend Gedanken, was du wem kommunizieren möchten. Was sind deine Kernbotschaften? Wer sind deine Zielgruppen? Wer bist du und wie möchtest du gesehen werden? Davon ausgehend, erstellst du zu Beginn jeden Jahres einen detaillierten Plan, was du wem, wann und auf welchen Kanälen mitteilen möchtest. Du findest im Netz viele Beispiele für einen solchen Kommunikations- bzw. Redaktionsplan. Hier ist einer davon: http://www.coseed.de/magazin/redaktionsplan-fuer-content-marketing.html

 

2. Zu viele Köche verderben den Brei

Zum Brainstorming für Inhalte gilt "Je mehr, desto besser". Jeder darf seine Ideen einbringen, in größeren Unternehmen ist es immer gewinnbringend, auch Input aus anderen Abteilungen einzuholen. Warum nicht den Empfang nach Ideen fragen oder die IT? So kommen vielfältige und kreative Inhalte zustande und Ihre Mitarbeiter fühlen sich eingebunden. Im Anschluss ist aber ganz besonders wichtig: Kläre die Zuständigkeiten. Wer ist wofür verantwortlich? Wer hat das letzte Wort? Ohne klare Regeln und Verantwortlichkeiten verlierst du viel Zeit und Energie, die du besser einbrigen könnest, um dein Unternehmen erfolgreich zu machen.

 

3. Keine zielgruppenrelevanten Inhalte

Dieser Punkt resultiert aus bereits angesprochenen fehlenden strategischen Überlegungen. Aufgrund seiner Wichtigkeit, spreche ich ihn aber noch einmal gesondert an. Wer nur darüber nachdenkt, was er kommunizieren möchte ohne sich genau zu überlegen, was für die Zielgruppe relevant ist, der wird mit seinen kommunikativen Maßnahmen wenig Erfolg haben. Möchte ich eine Meldung vor allem in Printmedien platzieren, so muss ich auch darauf achten, dass sie für Journalisten interessant ist und natürlich für die Leser. Als Unternehmen interessiert mich unsere Mitarbeiterstatistik. Wenn ich aber möchte, dass ein Artikel dazu in der Zeitung erscheint, dann muss ich mir genau überlegen, wie ich das präsentiere. Wie wäre zum Beispiel eine Meldung hinsichtlich der weiblichen Belegschaft zum Weltfrauentag am 8. März? 

 

 

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